Datenschutzerklärung

Stand: 5. September 2026

Wer dahintersteht

Sören Schulz, als Privatperson. Sina ist ein privates Werkzeug, kein Angebot an Dritte, und wird von keinem Unternehmen betrieben.
Kontakt: soeren.schulz@gmail.com

Was Sina ist

Ein persönlicher Assistent für genau eine Person — den Betreiber selbst. Es gibt keine Registrierung, keine weiteren Nutzerkonten und keinen öffentlichen Zugang.

Welche Google-Daten verarbeitet werden

Ausschließlich Kalendertermine des Google-Kontos soeren.schulz@gmail.com: Titel, Beginn und Ende, Ort und Notizfeld. Sina liest sie und legt einzelne Termine an.

Welche Berechtigungen erteilt sind

Sina fragt eine Berechtigung an — calendar.events. Wer sich mit einem Google-Konto anmeldet, erteilt dabei zusätzlich die üblichen Anmeldeangaben. Erteilt sind deshalb tatsächlich vier (Stand: 5. September 2026):

Das ist nachprüfbar und nicht nur zugesagt: Sina spricht mit genau drei Adressen bei Google — der Adresse für die Zugangsschlüssel und den beiden Kalender-Adressen. Einen Aufruf, der Profil oder E-Mail liest, gibt es im Programm nicht. Von der Anmeldeantwort werden nur die beiden Zugangsschlüssel, ihre Gültigkeitsdauer, die Liste der Berechtigungen und der Zeitpunkt der Zustimmung gespeichert. Der Anmeldenachweis (id_token), in dem Name und E-Mail-Adresse stehen, wird verworfen.

Maßgeblich ist immer die Liste im Google-Konto selbst unter myaccount.google.com/permissions. Diese Seite gibt den Stand vom oben genannten Tag wieder; ändert Google die Vergabe, ist die eigene Kontoübersicht die richtige Quelle.

Keine E-Mails, keine Kontakte, keine Dateien, keine Kontaktdaten anderer Personen aus dem Google-Konto.

Wozu

Damit Sina auf Zuruf einen Termin einträgt und vorher nachsieht, was schon im Kalender steht — sonst legte sie Termine in belegte Zeiten. Wiederkehrende Termine legt sie nicht an.

Wo verarbeitet wird

Auf einem eigenen Server in Berlin (IONOS SE, Deutschland). Der Server ist nicht aus dem offenen Internet erreichbar, sondern nur über ein privates Netz.

Die gesprochene oder geschriebene Anfrage wird von einem Sprachmodell verarbeitet. Im Regelfall läuft dieses Modell auf eigener Hardware im Haushalt des Betreibers — dabei verlassen die Daten das eigene Netz nicht.

Bei Anfragen, die etwas ändern — also auch beim Anlegen eines Termins —, wird zusätzlich ein Modell von Anthropic genutzt, um den Satz in einen konkreten Aufruf zu übersetzen. Dabei werden der Satz und die dafür nötigen Angaben (etwa Titel und Uhrzeit des Termins) an Anthropic übertragen. Anthropic sitzt in den USA.

Was gespeichert wird — und was nicht

Weitergabe an Dritte

Außer der oben genannten Verarbeitung durch Anthropic werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Kein Verkauf, keine Werbung, keine Auswertung, keine Weitergabe an Datenhändler. Google-Nutzerdaten werden nicht zum Training von Sprachmodellen verwendet.

Zugriff widerrufen

Jederzeit und ohne Angabe von Gründen unter myaccount.google.com/permissions. Der Zugriff endet damit sofort. Die gespeicherten Zugangsschlüssel werden dadurch unbrauchbar und beim nächsten Versuch verworfen; auf Wunsch werden sie zusätzlich gelöscht — eine formlose E-Mail genügt.

Rechte

Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch nach DSGVO. Da der Betreiber die einzige Person ist, deren Daten hier verarbeitet werden, richten sich diese Rechte praktisch an ihn selbst; für alle anderen gilt die oben genannte E-Mail-Adresse.

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